Unsere Winzer:

Frédéric Maletrez

Das Weingut von Frédéric Maletrez liegt südlich von Reims, sein Champagner wird aus allen drei traditionellen Champagner-Rebsorten (Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir) gewonnen. Wir haben Frédéric als freundlichen, unkomplizierten Menschen kennengelernt. Bei seinen Champagnern aber macht er keinerlei Kompromisse: "Penible Weinbergsarbeit, strengste Selektion der Trauben und Sorgfalt im Keller ... sonst nichts!" sagt er und lächelt verschmitzt. Um uns dann eine Kollektion zu präsentieren, die ihresgleichen sucht: Vom sommerlich-unkoplizierten Spaßmacher bis hin zum Spitzenchampagner auf internationalem Niveau, Frédéric Maletrez deckt die die ganze Welt des Champagners ab. Wir sind sehr beeindruckt und glücklich, mit ihm mit zusammenarbeiten zu dürfen.

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Gaidoz Forget

Luc und seine Tochter Bertille leiten dieses familiengeführte Champagnerhaus bereits in vierter Generation. Mitten im Herzen der Montagnes de Reims gelegen werden hier in Ludes auf einer Fläche von fast 10 Hektar - überwiegend Premier Cru Lagen - durchschnittlich 80.000 Flaschen pro Jahr in bester handwerklicher Tradition hergestellt.

Gaidoz Forget verwendet alle drei Hauptrebsorten der Champagne, also Chardonnay, Pinot Noir, hauptsächlich aber - und das ist ungewöhnlich - Pinot Meunier. Das verleiht vielen Cuvées des Familienbetriebs eine größere Aromenbreite, oft auch mit Einschlägen von exotischen Früchten, Nüssen, Kaffee und auch etwas Rauch.

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Pierre Moncuit

Champagne Pierre Moncuit ist vor allem die Erfolgsgeschichte von Nicole Moncuit. Den mitten im legendären Terroir in Mesnil sur Oger gelegenen Betrieb übernahm sie 1977 als technische Direktorin. Hier im Herzen der Côte des Blancs besitzt das Haus eigene Rebberge, vorwiegend in Grand Cru Lagen, betockt fast ausschließlich mit Chardonnay und einer kleineren Menge Pinot Noir. Nicole ist passionierte Winzerin durch und durch, sowohl im Weinberg, als auch im Keller. Tochter Valérie und Nicoles Bruder Yves sind weitere Erfolgsgaranten.

Der Stil von Champagne Pierre Moncuit ist gepägt von Leichtigkeit, Lebendigkeit und Eleganz - feine Frucht und Mineralität in perfekter Balance sind das Markenzeichen. Die weißen Champagner werden ausschließlich als reinsortige Chardonnays, also als Blanc de Blancs, ausgebaut. Dazu wird aus Pinot Noir/Chardonnay der großartige Rosé Grand Cru vinifiziert. Sie alle eignen sich als perfektee Apéritifs und zu feinen Fisch- oder Meeresfrüchtegerichten.

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André GOUTORBE & Fils

Die Goutorbes sind eine alteingesessene Winzerfamilie, die Weinberge um Damery bewirtschaften sie schon seit 1875. In vierter Generation hat André Goutorbe seit 2000 die Leitung inne.

Die zwölf Hektar Rebflächen der Goutorbes liegen im Marnetal in der Nähe von Épernay.

Die Spezialität des Hauses ist die lange Reifung "sur lie", jede Cuvée verbleibt mindestens drei Jahre auf der Hefe. Der Stil des Hauses sind weichere, weinigere und komplexere Champagner, dazu absolvieren sie normalerweise die zweite, malolaktische Gärung. Aber nur, wenn dies von Natur aus geschieht, was z.B. beim "Zéro Dosage" (Bekommt im Guide Hachette 2021 hervorragende 2 Sterne) von Barrique zu Barrique unterschiedlich ist. André lässt der Natur eben freien Lauf, dazu natürlich Handlese und beste Handwerkskunst im Keller. Der althergebrachte "Schnur"-Verschluß à l'ancienne "ficelle" ist kein Marketinggag, sondern Ausdruck gelebter Winzertradition.

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COPIN CAUTEL

Im Herzen des Marnetals in Vandières führt Philippe Copin den vier Hektar großen Familienbetrieb seit 1996 - inzwischen in der vierten Generation.

Die Weinberge liegen an der Côte des Blancs in Vandières, Chouilly, Mareuil-sur-Aÿ und Aÿ. Seit 2011 heißt das Weingut Copin-Cautel und trägt damit, wie es in der Champagne Tradition ist, auch den Namen von Philippes Frau Séverine Cautel.

Beide bewirtschaften das Gut naturnah mit Respekt für den Boden und die Natur. Seit dem Millésime 2010 (**) hat Philippe ein Sterneabonnement in Frankreichs Weinbibel "Guide Hachette".

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André BOEVER

(Groß-)Vater Gaston Boever hatte einen Traum: er wollte eine Lagerstätte mit idealer und konstanter Temperatur schaffen, im Sommer wie im Winter, um künftig seinen Champagner sorgfältig ausbauen und aufbewahren zu können. Bereits kurz nach dem Krieg begann er gemeinsam mit seiner Frau Paulette, die ersten Flaschen unter der Marke Gaston Boever zu vermarkten. Und er begann mit dem Bau eines Champagnerkellers in den Kreidefelsen.

Sohn André bekam diese Leidenschaft für Champagner schon früh in die Wiege gelegt. Er half schon als 10jähriger kleiner Bub seinem Vater beim Graben des Kellers, mit 19 Jahren pflanzte er dann seinen ersten Weinstock. 54 Jahre später ist diese Rebe inzwischen die älteste des Weinbergs „Les Plantels“.

Diese Geschichte dieses Champagnerhauses ist vor allem also eine menschliche Geschichte, eine Familiengeschichte, eine Geschichte der Liebe zum eigenen Weinberg, zum eigenen Champagner.

André - von Vater mit allen Kenntnissen zur Champagnerbereitung ausgestattet - gründete 1974 mit seiner Frau Marinette die Marke André Boever. Und beide gaben das Familienerbe vor einigen Jahren stolz in die Hände von Hervé und Franck. Die beiden Söhne erinnern sich ebenfalls gut, als sie mit 9 und 14 Jahren ihre ersten Rebstock pflanzten - entlang des Chemin des "Tomassines". Und sind so Garanten für Kontinuität der handwerklichen Qualität von Champagne André Boever - in dritter Generation einem Familienbetrieb par excellence.

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WARIS-LARMANDIER

Marie-Hélène Waris-Larmandier leitet den kleinen Familienbetrieb in Avize seit 2010 gemeinsam mit ihren drei Kindern Jean-Philippe, Pierre-Louis und Inès sowie dem Bruder François und Neffe Vincent. Auf 7 ha wird biodynamisch (nicht zertifiziert) überwiegend Chardonnay für die Spezialität des Hauses, den Blanc de Blancs, angebaut. Waris-Larmandier verfügt über fünf Lagen, überwiegend Grand Cru (Chouilly, Cramant, Avize, Oger und Mesnil-Nur-Oger) auf drei verschiedenen Böden. (La Côte des Bar, la Côte des Blancs und la Montagne de Reims)

Marie-Hélène liefert mit ihrem Team regelmäßig Spitzenleitungen ab, die bei Wettbewerben hervorragend abschneiden. In der französischen Weinbibel "Guide Hachette" zählt sie regelmäßig zu den besten Erzeugern Frankreichs.

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Christian Vollereaux et Fils

Wir trafen David und seine Frau Stéphanie kurz vor Silvester in Reuil, wo beide die 4,5 Hektar des 1976 gegründeten Weingutes als Récoltant Manipulant bewirtschaften, also ausschließlich eigene Trauben vinifizieren. Ein Familienbetrieb in dritter Generation. Die Lagen mir den drei Champagnerrebsorten befinden sich alle in der Nähe von Epernay, genauer: Vallée de la Marne, Cote de Blancs und Montagne de Reims. Die unterschiedlichen Böden und Mikroklimata ermöglichen Christian und Stéphanie, unterschiedliche Stilistiken auf die Flasche zu bringen, sei es als reinsortige Abfüllung, oder als Cuvée. Den Stil des Hauses beschreibt Stéphanie mit einem Wort: Pep! Und David ergänzt: Finesse und Frische, Authenzitiät und Kraft, so soll sein Winzerchampagner schmecken. Die unvergleichliche Frische in seinen Champagnern erhält David, indem er in temperaturgesteuerten Edelstahltanks bei allen seinen Weinen auf die zweite Gärung (Malolaktik) verzichtet. Daher gilt für alle Champagner von Stéphanie und David: frische, lebendige Säure und jede Menge Apfel in Geruch und Geschmack. Wir empfehlen die Champagner von Chriatian Vollereaux et Fils daher: Als Apéritif. Als Speisebegleiter, wo eine frische Säure benötigt wird. Statt eines Sorbets zwischendurch. Zur Erfrischung am Schluß. Und wieder von vorne...

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